Institut für Naturheilkunde und ganzheitliche Präventivmedizin
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Therapieverfahren

Mit bewährten traditionellen Naturheilverfahren und den neusten Erkenntnissen der modernen Medizin begleiten wir Sie auf Ihrem persönlichen Weg zur Gesundheit. Über eine umfassenden Diagnostik zur individuellen Therapie werden wir Sie Schritt für Schritt begleiten.



Akupunktur
In der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) wird der Mensch als Teil der Natur betrachtet, deren Energieströme Einfluss auf ihn nehmen. Aus diesem Grund werden Krankheiten von ihr vor allem auf Energiestörungen zurückgeführt. Die Akupunktur versucht diese Energiestörungen zu normalisieren. Die Energie fließt in einem System von Meridianen (Leitbahnen) durch den gesamten Körper. Auf den Meridianen befinden sich die Akupunkturpunkte - insgesamt kennt man über 700 - über die der Energiefluss reguliert und Krankheitsenergie ausgeleitet werden kann. Bei der Akupunktur werden diese Punkte mit dünnen Nadeln, Softlaser (besonders für Kinder und schmerzempfindliche Patienten geeignet) oder mit Fingerdruck behandelt. Diese Form der Therapie schöpft aus einem Erfahrungsschatz aus 5000 Jahren und ist auch in der westlichen Welt anerkannt und verbreitet.



Bachblütentherapie
Die Bach-Blütentherapie ist ein in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Edward Bach (1886-1936) begründetes und nach ihm benanntes alternativmedizinisches Verfahren. Laut Bachs zentraler These beruhe jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung. Die Ursache dieser Störung sah er in einem Konflikt zwischen der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit, und eine Heilung könne nur durch eine Harmonisierung auf dieser geistig-seelischen Ebene bewirkt werden Bach beschrieb zunächst neunzehn Gemütszustände, erweiterte das Repertoire dann aber auf „38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur“. Diesen ordnete er Blüten und Pflanzenteile zu, die er in Wasser legte oder kochte und die so ihre "Schwingungen" an das Wasser übertragen sollten. Aus diesen Urtinkturen werden anschließend durch starke Verdünnung die sogenannten Blütenessenzen hergestellt.



Bicom Bioresonanztherapie (BRT)
Die Bicom Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem ein neuer, richtungsweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. Das folgende Denkmodell zur Bioresonanzmethode wird durch die neuesten Erkenntnisse in der Bio- und Quantenphysik* bestätigt.
Mit dem Bicom Gerät können in vielen Fällen die tatsächlichen – oft versteckten – Ursachen von Erkrankungen herausgefunden werden. Die Bioresonanzmethode ist eine sanfte Therapie ohne Medikamente.

* Definition Quantenphysik: Die Quantenphysik befasst sich mit den Teilchen- und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen. Quant: Kleinste Menge (z.B. von Energie: Energiequant) Wirbelsäulentherapie nach Dorn/Breuss.
Diese, im Prinzip einfache und ungefährliche, jedoch sehr wirksame Methode, basiert auf der Behandlung der Wirbelsäule als zentrales Stützorgan des Körpers. Sie ist auch Schutzhülle des Rückenmarks, die Schaltstelle für alle Funktionen, Organe, Gewebe und Zellen - unseres Körpers. Hier entstehen oft, durch Verschiebung, Fehlstellung oder Blockierung einzelner oder mehrerer Wirbel, Irritationen der aus dem Rückenmark ausstrahlenden Nerven. Sehr viele Wirbelsäulenprobleme entstehen auch aus einem Beckenschiefstand (Beinverlängerung/verkürzung) der oft schon bei der Geburt oder in den ersten Lebensjahren entstanden sein kann. Hier setzt die Dorn/Breuß Methode an. Ein eventueller Beckenschiefstand wird mittels einfacher Übungen ausgeglichen.Durch eine einleitende, feine, energetische Rückenmassage lösen sich Verspannungen und wird eine Regeneration von unterversorgten Bandscheiben eingeleitet. Dieses stellt eine ideale Vorbereitung für die darauf folgende sanfte Einrichtung der Wirbel dar.



Schüssler Biominerale
Schüßler-Biomineralien sind alternativmedizinische Präparate von Mineralsalzen in homöopathischer Dosierung (Potenzierung). Die Therapie mit ihnen geht auf den homöopathischen Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1898) zurück und basiert auf der These, dass Krankheiten allgemein durch Störungen des Mineralhaushalts der Körperzellen entstehen und durch homöopathische Gaben von Mineralien geheilt werden können.



Biostimulation mit Clinic master Mikrostrom
Dies ist eine Therapie, die darauf basiert, dass so genannte Feinströme wichtige Impulse auf die körpereigenen Zellen ausüben sollen. Der Zellstoffwechsel soll gefördert und damit krankheitliche Prozesse günstig beeinflusst werden. Vor allem Schmerzzustände, auch Muskelkater bei Sportlern, schwinden nach Beobachtungen der Therapeuten oft rasch. Das Verfahren wird auch als Biostimulation bezeichnet.



Blutegeltherapie
Blutegel sondern über den Speichel etwa 20 verschiedene Substanzen in die Wunde ab, darunter die Blutgerinnungshemmer Hirudin und Calin. Aus diesen Stoffen ergibt sich auch eine der wichtigsten medizinischen Heilwirkungen des Blutegels, in Verbindung mit der entzündungshemmenden Wirkung von Eglinose. Eglinose kann Entzündungen und Schmerzen lindern (z. B. bei Arthrose). Allerdings ist die exakte Wirkung aller anderen Stoffe noch nicht bekannt.

Nach Erreichen der Sättigung fällt der Blutegel von selbst von seinem Wirt ab. Blutegel können u.a. die mit der Gelenkentzündung (Arthritis) einhergehenden Schmerzen an Gelenken deutlich lindern.



Cellsymbiosistherapie nach Dr. H. Kremer
Bei der Cellsymbiosistherapie richtet man das Hauptaugenmerk auf die Zelle, weil man glaubt, dass Veränderungen der Zellstruktur, vor allem der Mikroorgane der Zellen, im Fachbegriff Mitochondrien genannt, Ursache vieler Erkrankungen darstellt. Die Mitochondrien beteiligen sich vor allem auch maßgeblich an der Zellatmung und sind dadurch besonders intensiv den sogenannten Radikalen, schädlichen Sauerstoffverbindungen, ausgesetzt. Die Cellsymbiosistherapie stellt ein ausgeklügeltes System von Mikronährstoffen und anderen biologischen Aktivatoren dar, das unter permanenter engmaschiger Beobachtung dazu beiträgt, Krankheiten zu lindern oder zu heilen und den Organismus zu kräftigen. Weitere Informationen finden Sie hier.



Chelattherapie
Chelate sind Verbindungen von Atomen zu einem Komplex mehrerer Atome mit bestimmten Strukturen mittels eines Chelatbildners. Dies gilt vor allem für Schwermetalle. Für die Medizin ist dies wichtig, weil Chelatkomplexe von Schwermetallen ausgeschieden werden können und in der Regel die Chelatkomplexe auch nicht mehr die Gifteigenschaft des gebundenen Schwermetalls haben. In der Schulmedizin werden Chelatbildner deshalb bei Vergiftungen mit Schwermetallen eingesetzt. In der alternativen Naturheilkunde hat die Chelat-Therapie, damit meint man den Einsatz von Chelatbildnern weitaus weiterreichende Einsatzgebiete. So ist die Entgiftung von Quecksilber aus Amalgam Plomben ein wichtiges Thema. Auch andere Schermetallbelastungen, wie Cadmium werden ausgeschwemmt. Selbst geringfügige Schwermetallbelastungen begünstigen die zerstörerische Wirkung der schädlichen Sauerstoffverbindungen.



Gezielte, sanfte Chiropraktik nach Dr. Ackermann
Die Chiropraktik nach der Ackermann-Methode geht auf Dr. W.P. Ackermann in Stockholm, Schweden zurück. Dr. Ackermann entwickelte in langjähriger Forschungsarbeit aus den traditionellen chiropraktischen Techniken ein besonders schonendes, kontrolliertes und sanftes chiropraktisches Konzept. Er legte dabei besonderen Wert auf die Beachtung der Ursache-Folge-Kette und aller Zusammenhänge im menschlichen Organismus. Durch ebenso behutsame wie präzise Impulse wird eine schmerzfreie Rückkehr der Gelenke in ihre natürliche Normalstellung erreicht.



Colon-Hydro-Therapie
Die Colon-Hydro-Therapie (kurz: CHT oder auch Kolonhydrotherapie geschrieben), ist eine "Darmspülung" und logische Weiterentwicklung der Darmeinläufe und von einem einfachen Klistier, die schon von den alten Griechen und z.B. im Ayurveda als heilend erachtet wurden. Die CHT wird auch als Vorbereitung zur Darmsanierung eingesetzt.



Darmsanierung
Bei der Symbioselenkung, oft auch Darmsanierung genannt, geht man davon aus, dass im Darm ein ständiges Gleichgewicht zwischen „guten“ und „schlechten“ Bakterien herrscht. So weit ist sich die Naturheilkunde mit der Schulmedizin einig. Die guten Bakterien leben mit uns zusammen, daher der Name Symbiose aus dem Griechischen. Sie sind zum Beispiel an der Verdauung beteiligt, übernehmen auch Aufgaben der körpereigenen Abwehr. Davon abzugrenzen sind Bakterien, auch andere Krankheitserreger, die über falsche Ernährung, belastete Lebensmittel, aber auch als Folge einer Antibiotikatherapie den Darm überschwemmen, Beschwerdebilder auslösen und den Organismus allgemein belasten. Bei der Symbioselenkung werden die normalen Verhältnisse im Darm wiederhergestellt.



Eigenblutbehandlung
Die Eigenblut-Therapie gehört zu den klassischen Methoden der Naturheilkunde. Dabei wird Blut entnommen und behandelt oder unbehandelt wieder injiziert. Dadurch wird immer ein Reiz gesetzt, so dass die Eigenblut-Therapie auch zu den unspezifischen Reiz- oder Umstimmungsverfahren zählt. Das Abwehrsystem reagiert auf diesen Reiz und wird auf natürliche Weise dadurch gestärkt. Eigenblut-Therapie wird häufig auch mit behandeltem Blut durchgeführt. Das kann durch Ozon sein, auch durch Vermischung mit homöopathischen Arzneimitteln. Der erfahrene Therapeut wählt nach Krankheitsbild und Patient aus.



Elektroakupunktur nach Dr. Voll
Der Begriff Elektroakupunktur bezeichnet einerseits elektromedizinische Verfahren in der Medizin, die auf Ansichten der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), insbesondere der Akupunktur beruhen, und häufig mit Lehren der klassischen Homöopathie kombiniert sind. Größere Verbreitung hat die Elektroakupunktur durch die Arbeiten des deutschen Arztes Reinhold Voll (1909-1989) erfahren, die zur Einführung der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) führten. An verschiedenen Akupunkturpunkten wird der elektrische Hautwiderstand gegenüber einem Bezugspunkt gemessen. Dieser Bezugspunkt kann eine berührte Handelektrode oder ein anderer elektrisch leitender Gegenstand sein der mit dem Patienten verbunden ist. Der ermittelte Messwert wird bei den Geräten als eine Zahl zwischen 0 und 100 angezeigt. Der Wert 0 soll den höchstmöglichen Hautwiderstand anzeigen, der Wert 50 soll dabei einem Widerstand von 95 Kiloohm entsprechen und der Wert 100 wäre mit einem Kurzschluss (0 Ohm) vergleichbar. Diese Widerstandsmessung liefert Aufschluss über Störungen im Körper. Diese Störungen werden dann mittels Nosoden (höchstverdünnten, aus „Krankheitsprodukten“ gewonnenen Substanzen, denen von der homöopathischen Lehre heilsame Wirkungen zugeschrieben werden) geheilt. Zur Ermittlung des geeigneten homöopathischen Mittels wird ein Resonanztest durchgeführt: in das Gerät zur Hautwiderstandsmessung werden Proben verschiedener Mittel eingebracht und die Reaktion des Messgeräts beobachtet. Anschließend werden dem Patienten die ermittelten Präparate verabreicht. Der Inhalt der Nosoden kann getrunken oder gespritzt werden. Wie lang der Patient die Medikamente nehmen muss, und welche Mengen, bestimmt der Therapeut in Abhängigkeit von der Diagnose.



Ernährungsberatung
„Du bist was du isst,“ sagt schon der Volksmund. Wir bieten Ihnen eine auf Ihre individuellen Bedürfnisse und ein bestehendes Krankheitsbild abgestimmte Ernährungsberatung an. Ein besonderes Augenmerk wir hierbei auf Unverträglichkeiten und den Stoffwechsel beeinflussende Faktoren gelegt. Auf der Basis von Blut und Stuhluntersuchungen wird Ihre Ernährung auf Sie angepasst. Sie können sich krank oder gesund essen; entscheiden Sie selbst.



E-Smogberatung
Wir arbeiten in enger Kooperation mit der Firma Gabriel Technologie. Die Gabriel-Berater sind mit modernster Messtechnik ausgestattet, um Ihnen Ihr physikalisches Umfeld in Ihren Räumlichkeiten zu zeigen. Messen, analysieren und prüfbare Lösungen erarbeiten – das sind die Stärken der Gabriel-Objekt-Beratung. Wir legen hohen Wert auf gleichbleibende und verlässliche Qualität. Der TÜV SÜD bescheinigt, dass die Gabriel-Tech GmbH ein Qualitätsmanagement für folgenden Geltungsbereich eingeführt hat und anwendet: Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen: Messung, Analyse, Visualisierung und Beratung. Entstörung des Erdmagnetfeldes, elektrischer und magnetischer Felder, elektromagnetischer Wellen sowie gemeinsamer Wechselwirkungen (EMI-Potenzial).
Nutzen Sie unser Wissen direkt bei Ihnen vor Ort: für Ihre Schlafplätze, Ihre Wohnbereiche, Ihre häuslichen Arbeitsplätze, Ihre Fahrzeuge oder auch bei geplanten Bauvorhaben. Wir finden belastenden Strahlungsquellen und zeigen Ihnen Lösungswege.



Feng Shui-Beratung
Wenn Wohnen gesund macht! Vielen ist die Traditionelle Chinesische Medizin bekannt. Feng Shui ist ein Teilgebiet der chinesischen Medizin und hilft Ihnen mit Ihrem Lebensraum und Ihrem Körper ins Gleichgewicht zu kommen. Die Kraft und die Harmonie der 5 Elemente in der Wohnung hilft Ihre Gesundheit zu unterstützen. Die meiste Zeit verbringen wir in geschlossenen Räumen, wie Wohnungen und Arbeitsräume etc. (Schlaf ca. 6-9 Stunden & ca. 6-12 Stunden Arbeitszeit). Der Einfluss der uns nächsten Umgebung auf unsere Persönlichkeit, Psyche & Gesundheit wird im Feng Shui und in der Farbtherapie meisterhaft dargestellt. Nach dem eigenen Geschmack gestaltete Wohnungen und Arbeitsräume können geschickt zum individuellen Gesundheitsfördernde Lebensraum umgewandelt werden. Denn in der eigenen Wohnung oder im eigenen Heim sollte man sich entspannen und erholen können. Dabei helfen die Farbgestaltung innerhalb eines Raumes, sowie die richtige Möbelaufstellung. Feng Shui kann uns ein einzigartiges gesundheitsförderndes Raumerlebnis in den schönsten Farben geben und lenkt geschickt genutzt die Lebensenergie (Chi). Nutzen Sie unser ganzheitliches Wissen (seit 1999)für Ihre gesunde Raumgestaltung für Ihr Kinderzimmer, Schlafzimmer, Wohn/Arbeitsräume, Bauvorhaben.



Fußreflexzonentherapie nach Dr. Alois Hoverath
Die Fußreflexzonentherapie ist ein Heilverfahren, bei dem durch die Reizung von Nervenendpunkten am Fuß eine Wirkung in Form von Entspannung, Schmerzlinderung und Krankheitsheilung auf den Gesamtorganismus erzielt wird. Es gibt Hinweise, daß die Reflexzonenmassage schon seit 4000 Jahren praktiziert wird. Auf Malereien aus dem Jahre 2300 v. Chr. stieß man in einem Grab eines Arztes in Sakkara (Ägypten). In China wurde die Reflexzonenmassage im 4. Jahrhundert v. Chr. von Dr. Wang-Li dokumentiert, der sie zusammen mit Akupunktur einsetzte. Neben den gesetzten Akupunkturnadeln übte er festen Druck mit dem Daumen auf die Fußsohlen aus. Dieser Druck wurde minutenlang aufrechterhalten, damit nach Dr. Wang-Li im Körper des Patienten durch den Druck Heilungsenergie freigesetzt wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts griff Dr. William Fitzgerald diese sogenannte Zonentherapie auf und stellte fest, daß gezielter Druck auf Schlüsselpunkte an den Gliedmaßen vor allem am Fuß die physiologischen Vorgänge im Körper normalisiert, unabhängig davon wie weit die Störungen von den Stellen der Druckausübung entfernt waren. Dr.Alois Hoverath hat diese Therapie über 20 Jahre weiterentwichkelt. Daß die Fußreflexzonentherapie hilft und wirkt zeigen Tausende von Erfahrungsberichte von Therapeuten und Patienten. Warum die Fußreflexzonentherapie wirkt ist eine andere Frage. Dazu gibt es folgende Theorien:
Schulmedizinisch:
Die Nervenendpunkte am Fuß leiten den Reiz über den Ischiasnerv zur Wirbelsäule und von dort werden die Signale weitergeleitet zu den einzelnen Organen.
Naturheilkundlich:
Die Manipulation an den Reflexpunkten am Fuß lösen kristalline Ablagerungen und Schlacken, dadurch läuft der Patient leichter und entspannter und sein allgemeines Wohlbefinden wird gesteigert und seine Selbstheilungskräfte angeregt.
Holistisch:
Jede Zelle des Körpers enthält die Gesamtinformation des Organismus und ist mit jeder anderen Zelle im Körper in Kontakt, um Energie und Informationen auszutauschen. Aus diesem Grunde bewirkt eine Stimulation an den Reflexpunkten am Fuß, an den Händen, am Ohr, oder an der Zunge eine Reaktion an den entsprechenden Organen.



Homöopathie
Die Homöopathie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht. Ihre namengebende und wichtigste Grundannahme ist das von Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“ (similia similibus curentur, Hahnemann). Danach solle ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet, wobei auch der „gemüthliche und geistige Charakter“ des Patienten berücksichtigt werden solle. Hierzu wurden von Hahnemann und seinen Nachfolgern ausgedehnte Tabellen (Repertorien) erstellt, mit deren Hilfe der Homöopath den Patienten und seine Krankheitserscheinungen einem sogenannten Arzneimittelbild zuordnen soll.

Zur Herstellung der Arzneimittel werden die Grundsubstanzen einer sogenannten Potenzierung unterzogen, das heißt sie werden wiederholt (meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100) mit Wasser oder Alkohol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben. Die Verdünnung wurde zunächst wegen der Giftigkeit vieler der verwendeten Stoffe durchgeführt. Erst in einer späteren Phase verordnete Hahnemann so genannte Hochpotenzen, bei denen die Ausgangsstoffe so stark verdünnt werden, dass sie nicht mehr nachweisbar sind. Hahnemann nahm an, dass durch das besondere Verfahren der Potenzierung oder „Dynamisierung“ eine „im innern Wesen der Arzneien verborgene, geistartige Kraft“ wirksam werde.



Infrarot Tiefenwärme
Wärme wird seit Jahrtausenden auf vielfältige Weise zur Steigerung des Wohlbefindens und zur Linderung zahlreicher, vor allem chronischer, Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt. Schon die ägyptische Hochkultur kannte heiße Sandbäder. In der Antike waren die klassischen Wärmeanwendungen in den Thermalbädern in Griechenland und Rom fester Bestandteil von Vorsorge und Behandlung. Und von den Indianern ist eines der ältesten Verfahren zur Überwärmung des gesamten Körpers überliefert, das Schwitzhüttenritual, quasi ein Vorläufer unserer Sauna. Um eine gut verträgliche Ganzkörpererwärmung zu gewährleisten, muss der Körper Zeit haben, sich anzupassen. Die Blutumverteilung zur Wärmeregulation muss langsam und schrittweise erfolgen, die Körperkerntemperatur muss von Beginn an kontinuierlich und langsam, aber keinesfalls in den Fieberbereich hinein, angehoben werden. Dazu muss das Verhältnis zwischen der Hautoberfläche in thermisch neutraler Umgebung und der Hautoberfläche unter direkter Infrarotbestrahlung so gewählt sein, dass die arteriovenösen Shunts (AV-Shunts) nicht schließen. Dies hat Physiotherm mit dem Niedertemperatur-Infrarotprinzip realisiert. Entscheidend dabei ist die Abstimmung zweier wichtiger Bausteine: die patentierten, mit Lavasand gefüllten Infrarot-C-Keramikstrahler und das Kabinenkonzept. Bei einer Kabinentemperatur ab 30 °C – somit einer thermisch neutralen Umgebung – wird dem Körper ausschließlich über den Rückenstrahler Wärme zugeführt.

Lavasand: Die geheimnisvolle Kraft aus dem Erdinneren.
Mit Hilfe der patentierten, mit Lavasand gefüllten Keramikstrahler wird dabei ein gleichmäßiges und optimal abgestimmtes Bestrahlungsfeld gewährleistet, das eine Bestrahlungsstärke von 100 mW/cm2 Haut im Infrarot-C Bereich nicht übersteigt. Die Größe des Hautareals ist so gewählt, dass es nicht zum Schluss der AV-Shunts kommt und doch genügend thermische Energie in den Körper gelangt.

Die durch die Infrarotstrahlung an der Hautoberfläche erzeugte Wärme wird kontinuierlich über den Blutkreislauf zum Körperinneren transportiert. Dadurch steigt die Körperkerntemperatur von Beginn an kontinuierlich und langsam an. Der Körper beginnt, zum Abbau „innerer Wärme“ die Durchblutung der Peripherie (Muskulatur, Haut) schrittweise zu erhöhen. Der Organismus kann sich darauf einstellen. Die schrittweise Öffnung der Peripherie zur Abgabe der überschüssigen Wärme entspricht der natürlichen Form der Thermoregulation. Quasi wird dem Körper der Eindruck vermittelt, er hätte selbst zu viel Wärme produziert. Nach ca. zehn Minuten ist eine Erhöhung der Körperkerntemperatur um 0,1 °C erreicht und die Schweißproduktion setzt zusätzlich ein. Man kann bei diesem Konzept durchaus von einer „Durchwärmung von innen nach außen“ sprechen, die – wie Studien gezeigt haben – sehr gut verträglich ist. Durch einfache Wärmeleitung wird zudem lokal der Rückenbereich in die Tiefe erwärmt. Während einer üblichen Sitzungsdauer von ca. 30 Minuten wird die Körperkerntemperatur um ca. 0,2 – 0,3 °C erhöht. Bei bestimmungsgemäßer Nutzung ist eine unabsichtliche Erzeugung von künstlichem Fieber ausgeschlossen. Das Physiotherm Prinzip macht die lokale (durch direkte Wärmeleitung im Rückenbereich) und systemische Wirkung (Anregung der natürlichen Thermoregulation durch eine leichte Erhöhung der Körperkerntemperatur) der Infrarotwärme auf besonders schonende Weise zugänglich.



K-taping
Seit einigen Jahren halten im Leistungssport knallbunte Tapes Einzug, sichtbar aufgeklebt auf Oberschenkeln oder Armen, Einzug. Auch im Laufsport sieht man immer mehr Sportler mit den Tapes an den Start gehen. Doch was verbirgt sich hinter dem K-Taping?

Bei den Tapes handelt es sich vielmehr um eine neues, innovatives Verfahren zur Stimulation der Muskulatur. Die dehnbaren, selbstfixierenden Bänder werden mit einer speziellen Technik an ausgesuchte Stellen der Muskulatur geklebt. Dort sorgen sie für eine verbesserte Muskelfunktion und können somit wirkungsvoll dazu beitragen, Schmerzen und Verkrampfungen zu lindern bzw. zu verhindern. Die K-Tapes wirken zudem auf vollkommen natürliche Weise und kommen ohne jegliche Medikamente oder chemische Hilfsmittel aus. Außerdem sind sie während des Sports kaum spürbar, stören nicht den Bewegungsablauf, sind schnell aufgebracht und nach Sport ebenso mühelos wieder entfernt. Tapeverbände gibt es seit Jahrzehnten, doch bisher war deren einzige Eigenschaft Bewe­gung einzuschränken, um einen besseren Hei­lungsverlauf zu garantieren. K-Tape ist elas­tisch und hat genau diese Eigenschaft nicht. Gerade das kann einem Sportler weiterhelfen, denn besonders im Laufsport ist es wichtig, Funktionsabläufe zu erhalten und nicht einzu­schränken.

So funktioniert das Tape
K-Taping bedeutet Teamwork zwischen Tape und Haut. In der Haut gibt es eine Vielzahl von Rezeptoren. Diese haben verschiedene Aufgaben, sie sind zum Beispiel für die Regulierung der Temperatur zuständig oder für das Erkennen von Schmerz. Aber auch um mechanische Reize zu registrieren und an das Gehirn weiterzuleiten. Hier greift das Tape an. Es setzt mechanische Reize auf der Haut, die dann an das Gehirn weitergeleitet werden. Dort werden sie verarbeitet und es kommt zu einer Antwort. Diese Antwort fällt ganz unterschiedlich aus. Jeder kennt den Reflex, wenn man die Hand von einer heißen Herdplatte zieht oder an die Reaktion, wenn man an ein heißes Bügeleisen kommt. Es gibt aber auch eine Vielzahl von anderen Reizantworten. Der Körper reagiert zum Beispiel auf Schmerz immer mit einer Schutzspannung der Muskulatur. Das führt im ersten Moment zum Erfolg, aber auf längere Sicht kommt es zu starken Verspannungen, die sehr schmerzhaft sind. K-Tape kann durch gezielte Anlagen die Rezeptoren so beeinflussen, dass die Schutzspannung allmählich aufgehoben wird und somit den Schmerz ausschaltet. Der Klebestreifen hat aber auch noch eine weitere gewinnbringende Funktion. Unter dem Tape kommt es zu einem vermehrten Stoffwechsel und zu einer verbesserten Durchblutung. So etwas kann man sehr gut nach der sportlichen Belastung zur Regeneration einsetzen. K-Tapes werden zum Beispiel nach der Massage angelegt, um den Lymphabfluss zu verbessern und somit die Regeneration anzukurbeln. Gerade nach Verletzungen im Bereich der Gelenke können Rezeptoren aktiviert werden, die für die Stabilität im Gelenk von großer Bedeutung sind, die Propriozeptoren. Sie sind im Bereich von Gelenken zu finden und werden durch das K-Tape ständig gereizt, dadurch kommt es zu einem konstanten Stabilitätstraining unter Bewegung. Der Vorteil ist, dass der Sportler sein Training zumindest eingeschränkt weiterführen kann

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Ganzheitliche Labordiagnostik
"Vor die Therapie haben die Götter die Diagnose gesetzt." So lautet ein alter Medizinerspruch. In vielen Fällen ist eine Laboruntersuchung notwendig, um akute gesundheitliche Probleme auszuschließen! Der Therapieerfolg lässt sich zu jeder Zeit durch eine Kontrolluntersuchung "schwarz auf weiß" bestätigen. Im Unterschied zu gängigen Labordiagnostik nutzen wir Laborparameter die aus einer ganzheitlichen Sichtweise auf den Menschen entstehen. Zur Labordiagnostik gehören die Nahrungsmittel-, Schwermetall-, Stoffwechsel- und Stuhldiagnostik.



Schwermetall Diagnostik
Vor einer Schwermetallentgiftung müssen alle so genannten Kontraindikationen ausgeschlossen werden, also Krankheiten oder Gesundheitszustände, die eine Schwermetallausleitung zur Zeit nicht oder nur reduziert erlauben. Dies geschieht unter anderem durch vor Beginn der Schwermetallausleitung durchzuführende Blut- und Urinuntersuchungen. Diese Untersuchungen werden nicht nur zu Beginn der ausleitenden Therapie durchgeführt, sondern auch im Verlaufe derer, um sicher zu gehen, dass der Patient keine z.B. Leber-, Nieren-, Immunsystem-, Blutbildungsstörungen und Mangelerscheinungen entwickelt wie Mineralstoff- und Spurenelementdefizite (Blutuntersuchung). Die Schwermetallmessungen (im Urin, als „Ausscheidungsmessung“ bzw. Belastungsmessung) werden vor Beginn der Ausleitung, unmittelbar danach und bei Bedarf nach weiteren 4 bis 6 weiteren Ausleitungszyklen durchgeführt. Sowohl die Blut- wie Urinuntersuchungen sind nach meiner Erfahrung zwingend notwendig um nachzuweisen, ob die verabreichte Therapie die gewünschten und beabsichtigten Schwermetallausleitungseffekte hat und wie viele dieser Therapieschritte durchgeführt werden müssen bis der Patient „Schwermetall saniert“ ist. Ohne diese genannten diagnostischen Schritte durchzuführen, erfolgt in meiner Praxis keine Schwermetallsanierung, da der Patient ansonsten - nach meiner Überzeugung - geschädigt werden könnte. Zudem sollte der Patient dem Therapeuten alle bisherigen klinischen Befunde vorlegen, also Untersuchungsergebnisse aus Kliniken, von Fachärzten und Hausarzt.



Stoffwechseldiagnostik
Diese Vollblutuntersuchung ist ein Laborverfahren und basiert auf der Identifizierung von Konzentrationsveränderungen verschiedener Blutkomponenten mittels standardisierter Techniken. Sie soll dafür genutzt werden, um feine Verschiebungen im Stoffwechsel zu identifizieren. Mittels elektronenmikroskopischer Techniken, radiologischen Messungen sowie empirischen Auswertungen und dem biochemischen Wissen um menschliche Stoffwechselvorgänge können so diese Strukturen verschiedenen Stoffwechselprozessen zugeordnet werden. Ein großer Vorteil dieser Methodik ist, dass die aufwändigen elektronenmikroskopischen und radiologischen Techniken nur während der Forschungsphase notwendig sind, da die dehydrierten Endprodukte nicht mehr eine Größe im Nanometerbereich haben. Aufgrund der eindeutigen optischen Strukturen kann ein Befund mittels optischer Lichtmikroskopie kostengünstig erstellt werden.



Delta Scan
Die Delta Scan-Analyse macht die Schwingungen des Energiefeldes des Körpers sichtbar und zeigt Ihnen auf anschaulichen Bildern wo energetische und/oder somatische Disharmonien zu behandeln sind. Ein Test mit diesem Verfahren ist ein Baustein einer effektiven und vor allem nützlichen Gesundheitsvorsorge. Delta-Scan gehört zu den Biophysikalischen Therapieformen und ist völlig risiko- und schmerzfrei, daher auch für Kleinkinder geeignet. Es wird keine lange Vorbereitung benötigt, die Untersuchung kann sofort beginnen. Dabei werden bildhaft alle Organe, das Nerven- und lymphatische System bis hin zu den Blutzellen und Chromosomen dargestellt. Mit farbigen Punkten in einer sechsteiligen Skala zeigt Delta-Scan die aktuelle körperliche Verfassung und gesundheitliche Belastungen an. Diese kann ich dann gezielt angehen oder – falls erforderlich – an weitere fachärztliche Untersuchungen einweisen.



Nahrungsmittelallergiediagnostik
Bei Pro Immun M® handelt es sich um einen Lebensmittel-Antikörpertest = Lebensmittel-Immunscreening. Immunscreening setzt sich aus dem Wort "Immun" für Körperabwehr und dem englischen Wort "Screening"zusammen. Dabei weisen wir Antikörper (Abwehreiweiße) nach, die gegen Lebensmitteleiweiße gerichtet sind. Der Lebensmittel-Antikörpertest ist Basis für die daran anknüpfende Ernährungstherapie. Bei einer solchen Reaktion produziert unser Abwehrsystem Antikörper gegen Nahrungseiweiße. Dabei markieren unsere Abwehrzellen Nahrungsbestandteile. Da jede Abwehrzelle nur eine begrenzte Abwehrkapazität hat, sprechen wir bei einem nicht kompensierten Übermaß eines solchen Immunverhaltens von Immunsystemstress.



Stuhldiagnostik
In der Regel werden Stuhlproben nur auf bestimmte Keime hin untersucht, sofern Krankheitssymptome wie Fieber, Durchfall und Bauchkrämpfe auftreten. Damit ist dem Patienten jedoch oft nicht geholfen, da z.B. Salmonellen zum Glück nicht hinter jedem Bauchkneifen stecken. Die quantitative Erfassung relevanter aerober, mikroaerophiler und anaerober Bakteriengattungen- und arten der physiologischen Darmflora kann daher wertvolle Hinweise zur Behandlung liefern. Auch macht es keinen Sinn, z.B. eine Pilzerkrankung des Genitalbereiches zu behandeln ohne die Verhältnisse im Darm zu kennen. Sind dort Pilze übermäßig vorhanden, so muss die Stuhlflora zunächst wieder normalisiert werden, sofern man langfristig Erfolge erzielen will. Auch bei Allergien und immunologischen Defiziten spielt die intestinale Flora eine bedeutetende Rolle. Hier macht es daher Sinn die ökologischen Verhältnisse im Darm (Mikroökologie des Darmes) zu untersuchen. Diese mikrobiologische Diagnostik kann durch zusätzliche immunologische Marker ergänzt werden (z.B. Calprotectin, sIgA).



Laserakupunktur
Keine Nadeln, keine Schmerzen: statt mit Nadeln werden die entsprechenden Punkte mit einem Laserstrahl (niedrige Leistungsdichte, roter oder infraroter Bereich) stimuliert. Die Wirkung wurde in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen (unter anderem von Prof. Dr. G. Litscher und in Forschungsprojekten der Deutschen Akademie für Akupunktur). Bereits der französische Akupunkturarzt Dr. Paul Nogier hatte herausgefunden, dass alle Akupunkturpunkte eines Meridians in eine Resonanzerregung gebracht werden können und dass jeder Meridian eine eigene Laserwellenlänge hat. Eine positive „Nebenwirkung“ der Laserbehandlung: Der Laser übt einen nachweisbar heilenden Einfluss auf das Gewebe, insbesondere bei Entzündungen, aus. Wichtig: Die Laserbehandlung eignet sich nicht nur für die Ohrakupunktur. Sie wird auch in der klassischen Akupunktur eingesetzt, zum Beispiel bei hypersensiblen Patienten, Kindern und zur Flächenbestrahlung.



LnB Painless
Neue Hoffnung für Schmerzpatienten -
Die Schmerztherapie von Liebscher & Bracht (LnB)
Die Verblüffung bei „Stern TV“ war groß, als Roland Liebscher-Bracht und Dr. Petra Bracht zeigten, dass auch in vielen vermeintlich „hoffnungslosen“ Fällen ihre Schmerztherapie greift, die sie in über 20 Jahren entwickelt haben. Sie fanden heraus: unser Gehirn sendet bereits bei falschen Gelenkbelastungen einen Warnschmerz, - noch bevor überhaupt Schäden an Gelenken oder Wirbeln entstehen. Die Aufgabe einer wirksamen Behandlung ist es daher, diesen Schmerz "abzuschalten“. Aber nicht unbedingt durch Medikamente oder ein Skalpell, sondern nach der LnB Schmerztherapie durch ein Umprogrammieren der Fehlstellung in der Muskulatur. Eine Herangehensweise, die Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln veranlasste, die Wirksamkeit der Schmerztherapie LnB Painless im Frühjahr 2010 erstmals wissenschaftlich nachzuweisen.

Therapeuten, die LnB Painless beherrschen, behandeln bestimmte Zonen an den Muskelansätzen und führen so eine Entspannung in der Schmerzregion herbei. Die Fehlbelastung wird reduziert, der Schmerz nimmt ab. Man merkt, ob die Therapie anschlägt. Und das ist in den meisten Fällen so. Ob jung, ob alt, ob sportlich oder am Gehstock - die Erfahrungen zeigen, dass die LnB Schmerztherapie funktioniert. In über 95 Prozent der Fälle kann so Schmerzbetroffenen geholfen werden. Menschen, die nicht mehr an Linderung glaubten, führen heute ein schmerzfreies Leben.

Aber ganz ohne „Hausaufgaben“ geht es nicht: Jeder Patient bekommt spezielle kurze Übungen gezeigt, so genannte Engpassdehnungen, die er machen muss, damit die in der Therapie erreichte Schmerzfreiheit erhalten bleibt.

Der Ursprung vieler Schmerzen liegt in mangelnder Bewegung, einseitiger Belastung oder falscher Bewegungsausführung. So kommt es zu muskulären Dysbalancen. Zur Vorbeugung, und um sich selbst wieder „gerade zu rücken“, gibt es LnB Motion, die Bewegungslehre nach Liebscher & Bracht. Denn LnB Motion folgt dem roten Faden der anatomisch richtigen Bewegung für uns Menschen. Durch richtige Bewegung schmerzfrei und leistungsfähig, so könnte man LnB Motion überschreiben. Zwei überzeugend wirksame Pfeiler auf dem Weg zum Wohlbefinden: Die LnB Schmerztherapie und die LnB Bewegungslehre.

Weitere Informationen finden Sie direkt bei Liebscher und Bracht:



Magnetfeldtherapie
QUANTRON- RESONANZ-SYSTEM
Das Bedeutsame an diesem System ist die Tatsache, daß der Organismus mit einem pulsierenden, körpereigenem Frequenzmuster behandelt wird, ohne irgendwelche Nebenwirkungen. Dadurch entstehen Resonanzphänomene. Gleichzeitig erhalten die Selbstheilungskräfte des Körpers eine wesentliche Verstärkung. UNSERE ZELLEN GEWINNEN IHR MAXIMALES ENERGIE-POTENTIAL WIEDER! Unsere Zellen gewinnen ihr maximales Energiepotential wieder! QUANTRON-RESONANZ-SYSTEM, DER FRÜHLING DER JUGEND! Der erhöhte Ionen-Transport verbessert den Ernährungszustand der Zelle und gleichzeitig die Energieproduktion (ATP) der Zelle. Er aktiviert auch den Abtransport von Giften und Abfallprodukten und aktiviert und unterstützt das Immunsystem. Der Transport der positiven und negativen Ionen durch bereits verkalkte Gefäßwände und Gewebe- und Lymphflüssigkeiten verstärkt das elektrische Potential des Zell-Kerns. Acht Minuten Anwendung von QUANTRON-RESONANZ-SYSTEM gibt dem Körper Impulse und Ionentransport genauso wie ein 2-stündiger Spaziergang. QUANTRON-RESONANZ-SYSTEM ist wie ein heilendes Bad, das mit harmonischen elektromagnetischen Frequenzen für Aufbau und Ausgleich und für Beseitigung der schädlichen Frequenzen und Blockaden gefüllt ist. Es fördert den Einfluß der Hormone, verstärkt die Reinigung des Körpers, reduziert die freien Radikale und verringert die Notwendigkeit an Medikation bis zu 50 % (ausschließlich mit ärztlicher Kontrolle). Es erhöht den Sauerstoffgehalt des Blutes (wichtig für den Metabolismus und die Produktion von Energie, aber auch für Konzentration und Lernfähigkeit - das Gehirn ist der größte Sauerstoffverbraucher des menschlichen Körpers).



Ohrakupunktur
Bei der Ohrakupunktur werden ausschließlich Punkte am Ohr behandelt. Im Gegensatz zu den Körperpunkten, die immer nachweisbar sind, treten Punkte am Ohr nur auf, wenn ein System im Körper gestört ist. Das Ohr funktioniert dabei wie eine Alarmtafel, an welcher die Punkte mit bestimmten Untersuchungsmethoden nachgewiesen werden können. Deshalb ist die Ohrakupunktur nicht nur ein therapeutisches System, sondern kann in der Form der Aurikulodiagnostik* zur Diagnostik verwendet werden. Mit Ohrakupunktur lassen sich vor allem Schmerzzustände aller Art hervorragend behandeln. Außerdem wird sie bei psychischen Störungen und in der Suchtbehandlung eingesetzt.



Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger
Bei der Oxyvenierungsbehandlung wird reiner medizinischer Sauerstoff kurmäßig durch eine intravenöse Infusion dem Blute zugeführt. Dadurch können verschiedene Erkrankungen erfolgreich behandelt werden. Dr. Regelsberger hat diese Methode vor über 30 Jahren in die Medizin eingeführt und in jahrzehntelanger Praxis und Forschung zu einer einzigartigen, hochwirksamen und gefahrlosen Therapie entwickelt.



Ozontherapie
Die Ozontherapie bedient sich der desinfizierenden, keimtötenden und durchblutungsfördernden Wirkung des Reizgases Ozon. Das energiereiche Ozon wird aus reinem Sauerstoff gewonnen. Bei der großen Ozon-Eigenbluttherapie wird während der Behandlung Blut entnommen, mit der Sauerstoffverbindung Ozon angereichert und erneut in die Vene gespritzt oder als Tropfinfusion verabreicht.



Pneumatische Pulsationstherapie
Die Pneumatische Pulsationstherapie arbeitet mit einem intermittierenden Unterdruck. Auf das Gewebe wird zunächst ein Dehnreiz ausgeübt (Unterdruck), der sofort wieder in eine Entspannungsphase (atmosphärischer Druck) übergeht. Das Gewebe kommt in Bewegung und Schwingung. Durch den Unterdruck kommt es zum Ansaugen von Gewebeschichten und Muskulatur. Ein ständiger Impulswechsel sorgt für eine intensive Bearbeitung der betroffenen Gewebeabschnitt. Dadurch unterscheidet sich die Pneumatische Pulsationstherapie (PPT) nach Deny von den verschiedenen anderen Schröpfverfahren, die einen konstanten Unterdruck erzeugen. Diese Therapie regt zugleich die Bewegung der Gewebsflüssigkeiten an. In der Matrix angesammelte Stoffwechselschlacken, Entzündungsmediatoren und Umweltschadstoffe können so besser gelöst und über den beschleunigten Blut- und Lymphfluss ausgeschieden werden. Somit erfolgt eine kausale Matrixreinigung bzw. –regeneration. Gleichzeitig werden körpereigene Vitalstoffe wie Hormone, Vitamine und Mineralien in die Zellverbände transportiert und stehen dem Organismus für eine optimale Stoffwechselleistung zur Verfügung.



Sauerstoff Mehrschritttherapie
Die SMT ist eine von mehreren verschiedenen Inhalationstherapien mit Sauerstoff. Sie wurde von dem Physiker und Erfinder Manfred von Ardenne ab 1970 an seinem privaten Forschungsinstitut in Dresden entwickelt – unter anderem in der Folge eines Selbstversuches und inspiriert von der Zusammenarbeit mit dem Nobelpreisträger Otto Warburg. Die SMT besteht aus drei Schritten (daher „Mehrschritttherapie“). Dabei erhalten Patienten zunächst einen Vitamin-Mineralstoff-Cocktail (bestehend aus Vitamin B1, Vitamin C, Vitamin E und einem Magnesiumsalz (in der Regel Magnesium-Orotat, ein Salz der Orotsäure). Das ist der erste Schritt (etwa eine halbe Stunde vor der Beatmung), der die Sauerstoffaufnahme und den Stoffwechsel in den Zellen verbessern und auch vor den schädlichen Wirkungen des Sauerstoffs schützen soll. Im Anschluss daran inhalieren sie 20 min sauerstoffangereicherte, ionisierte Luft, das etwa 40 % Sauerstoff enthält. Danach (eventuell auch während der „Atemphase“) soll sich der Patient sportlich betätigen. Bei der gebräuchlichsten Form (optimal in Bezug auf langfristige Wirksamkeit) der SMT wird begleitend geistiges Training durchgeführt, um die Gehirndurchblutung zu steigern. Sportliches Training soll nur in reduzierter Form (alle zwanzig Minuten zwei Minuten leichte Aktivität) durchgeführt werden. Diese Einschränkung bei der Bewegung ist notwendig, um eine Sauerstoffversorgung deutlich über dem Sauerstoffverbrauch zu gewährleisten.



Vektor Therapie
Was ist die Vektor-Therapie?
  • ein erprobter Behandlungsansatz für Therapeuten
  • eine ganzheitliche Therapieform
  • eine Fusion aus traditionellen phytotherapeutischen Maßnahmen und den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft
Der Behandlungsansatz der Vektor-Therapie konzentriert sich auf drei Bereiche:
  • die Belastung durch Toxine
  • die Belastung durch Erreger
  • den Energie- und Funktionsverlust der Mitochondrien und dadurch des gesamten Organismus
Die Vektor-Therapie besteht aus einer Kombination höchst effektiver Naturheilmittel, die ihre Wirksamkeit schon seit Jahrzehnten unter Beweis gestellt haben (Rizole und NADH) und bei den Anwendern mit unterschiedlichsten Methoden einen exzellenten Ruf genießen. Biologo-Detox ist als das dritte Präparat der Vektor-Therapie sofort nach seiner Einführung an die Spitze der Entgiftungspräparate aufgestiegen. In der hier vorgestellten Kombination verstärken und unterstützen sich die Wirkweisen der drei Präparate und wurden mit großem Erfolg auf seine Wirksamkeit getestet. Lesen Sie mehr in unserer Patientenbroschüre "Vektor Therapie".



Wirbelsäulentherapie nach Dorn/Breuss
Diese, im Prinzip einfache und ungefährliche, jedoch sehr wirksame Methode, basiert auf der Behandlung der Wirbelsäule als zentrales Stützorgan des Körpers. Sie ist auch Schutzhülle des Rückenmarks, die Schaltstelle für alle Funktionen, Organe, Gewebe und Zellen - unseres Körpers. Hier entstehen oft, durch Verschiebung, Fehlstellung oder Blockierung einzelner oder mehrerer Wirbel, Irritationen der aus dem Rückenmark ausstrahlenden Nerven. Sehr viele Wirbelsäulenprobleme entstehen auch aus einem Beckenschiefstand (Beinverlängerung/verkürzung) der oft schon bei der Geburt oder in den ersten Lebensjahren entstanden sein kann. Hier setzt die Dorn/Breuss Methode an. Ein eventueller Beckenschiefstand wird mittels einfacher Übungen ausgeglichen. Durch eine einleitende, feine, energetische Rückenmassage lösen sich Verspannungen und wird eine Regeneration von unterversorgten Bandscheiben eingeleitet. Dieses stellt eine ideale Vorbereitung für die darauf folgende sanfte Einrichtung der Wirbel dar.



Wohnraumberatung
Im Rahmen der Reduktion von Belastungen, die zum Krankheitsgeschehen beitragen, werden Empfehlungen für ein gesundes Raum,-/Wohnklima aus baubiologischer Sicht in die Therapie mit einbezogen. S. auch Feng Shui.